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HaematoOPT
HaematoOPT
Modell-basierte Optimierung und Individualisierung von Behandlungsstrategien in der Hämatologie
HaematoOPT
HaematoOPT
Modell-basierte Optimierung und Individualisierung von Behandlungsstrategien in der Hämatologie

Im interdisziplinären Konsortium HaematoOPT haben sich Mathematiker, Statistiker und Bioinformatiker mit Partner aus führenden klinischen Studiengruppen, Ärzten und Biologen zusammengeschlossen. Das Ziel dieser Kooperation ist es, an ausgewählten Beispielen zu demonstrieren, dass es sinnvoll und möglich ist, existierende mathematische Modelle physiologischer und pathophysiologischer Prozesse im Rahmen klinischer Entscheidungsprozesse nutzbar zu machen und somit zu einer Optimierung von Therapiestrategien durch die Anwendung system-medizinischer Techniken beizutragen.

Koordiniert wird dieses Verbundprojekt von Prof. Dr. Ingo Röder am Institut für Medizinische Informatik und Biometrie an der TU Dresden (TUD). Weitere am Projekt beteiligte Einrichtungen sind das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, MK I (UKD), die Universität Leipzig, IMISE (UL), das Universitätsklinikum Jena (UKJ), das Universitätsklinikum Köln (UKK), sowie das Fritz-Lipmann-Institut in Jena (FLI).

HaematoOPT
Modell-basierte Optimierung und Individualisierung von Behandlungsstrategien in der Hämatologie

Im interdisziplinären Konsortium HaematoOPT haben sich Mathematiker, Statistiker und Bioinformatiker mit Partner aus führenden klinischen Studiengruppen, ärzten und Biologen zusammengeschlossen. Das Ziel dieser Kooperation ist es, an ausgewählten Beispielen zu demonstrieren, dass es sinnvoll und möglich ist, existierende mathematische Modelle physiologischer und pathophysiologischer Prozesse im Rahmen klinischer Entscheidungsprozesse nutzbar zu machen und somit zu einer Optimierung von Therapiestrategien durch die Anwendung system-medizinischer Techniken beizutragen.

Das HaematoOPT-Konsortium ist Teil der e:Med Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung(BMBF).

Koordiniert wird dieses Verbundprojekt von Prof. Dr. Ingo Röder am Institut für Medizinische Informatik und Biometrie an der TU Dresden (TUD). Weitere am Projekt beteiligte Einrichtungen sind das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, MK I (UKD), die Universität Leipzig, IMISE (UL), das Universitätsklinikum Jena (UKJ), das Universitätsklinikum Köln (UKK), sowie das Fritz-Lipmann-Institut in Jena (FLI).

  BMBF Newsletter 80
  (Beitrag S. 11)
durch Simulation zur optimierten Therapie
  Fernsehbeitrag
   (MDR Sachsenspiegel, 03/2015)
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  (Beitrag S. 11)
durch Simulation zur Therapie
  Fernsehbeitrag
  (MDR Sachsenspiegel, 03/2015)